Monumente der Liebe

Dokumentation
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[Einleitung]
Eine Dokumentation, die den Titel „Monumente der Liebe“ trägt, mit was mag die sich genau beschäftigen? Aufschluss sowie Spekulationen spendet das Cover, wir sehen das Tadsch Mahal. Sky Vision präsentiert uns einen Sunfilm Entertainment Titel in Standard Definition Technologie abgefasst. Wir nahmen uns die Dokumentation mit dem Beinamen „Romance in Stone“ von 2008 genauer vor und berichten über inhaltliche Leistung, Technik und Ausstattung des Silberlings.

[Inhalt]
Diese Dokumentation nimmt Sie mit auf eine Reise um die ganze Welt: Das Taj Mahal in Indien, das Albert Memorial in England, die Nadeln der Kleopatra auf 2 Kontinenten (in England und USA) sind Zeugen von Liebesgeschichten. Erfahren Sie über die größten Love Stories aller Zeiten – von Romeo und Julia in Verona bis Donald und Ivana Trump in New York. Auf der ganzen Welt stehen „Monumente der Liebe“.
(Quelle: Sunfilm Entertainment)

[Kommentar]
Wenig interessant? Keinesfalls. Nicht jedermanns Geschmack wird thematisch hier getroffen, was natürlich sehr häufig der Fall ist, da Geschmäcker nunmal verschieden sind. Ich fand den gesamten Aufbau und Ablauf der Dokumentation gelungen gestaltet und es bereitet Freude den Ausführungen zuzusehen. „Monumente der Liebe“ wird von einer angenehmen Frauenstimme kommentiert und geführt, denn begleitet. Durch zahlreiche wundervolle Blickfänge erhobenen Plateaus über die unterschiedlichsten, fantastischen und schönen Szenerien. Hintergrundinformationen gibt es ebenfalls dazu, die den Unterhaltungsgraf vom rein audio-visuellen abheben.

[Technik]
1.781: anamorph erfolgen die Bilder dieser Dokumentation. Das sind moderne Daten die dem vermittelten Inhalt gut stehen. Der gesamte 16:9-Transfer weist zwar durch einige Faktoren immer wieder darauf hin, das er nicht mit High Sophisticated Hollywood-Equipment aufgenommen wurde, erfüllt auf der anderen Seite jedoch weitgehend die Erwartungen. Eine angenehme Bildruhe zieht sich über die Laufzeit, der Kontrast ist ausreichend harmonisch in seiner Wirkung und mit der Kantenschärfe und dem offerierten Detailgrad können wir gerade noch leben.

Wir trauen unseren Augen nicht. Denn tatsächlich prunkt die Angabe Dolby Digital 5.1 in den Presseinformationen. War dies denn notwendig? Nein, denn so viel Potenzial besteht hier gar nicht, wie einem nur wenig geschulten Ohr recht schnell auffällt. Damit will ich gar nichts schlecht machen, doch ein Vergleich zu Spielfilmen endet nicht so gut mit dieser ausschließlich natürlich und authentisch wirkenden Leistung.

[Fazit]
Irgendwie romantisch, und dies ist keinesfalls abwertend gemeint. „Monumente der Liebe“ bietet einen tollen inhaltlichen Bezug zwischen den großen Romanzen der Geschichte und ihren architektonischen Auswüchsen. Mit einer Spieldauer von rund 50 Minuten gehört der Dokumentar-Titel zu den weniger umfangreichen. Extras oder weitere Informationen und Materialien sind nicht mit von der Partie. Erscheinungstermin war der 4. Juli 2013. Preislich liegt „Monumente der Liebe“ bei rund 10,- Euro. Es handelt sich um ein Info Programm gemäß §14 JuSchG.

Andre Schnack, 16.07.2013

Film/Inhalt:★★★★☆☆ 
Bild:★★★☆☆☆ 
Ton:★★★☆☆☆ 
Extras/Ausstattung:★☆☆☆☆☆ 
Preis-Leistung★★★☆☆☆